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Kundenmeinungen


Lieber Herr von Schilling

Nachdem der Droplet CDP 5.0 von Opera Audio nun gut 100 Stunden eingespielt ist, hier meine ersten Eindrücke. Der Klang ist schlicht wunderbar, einfach sehr musikalisch, sehr transparent und doch mit einer schönen Wärme, dynamisch, offen, präzise. Von einem tiefen, schön zeichnenden Bass über seidige, präsente Mitten bis zu feinsten Höhen ist einfach alles da. Das Klangbild wirkt souverän, räumlich. Gerne tauche ich in die Musik ein, egal welche Stilrichtung. Das Ganze wird abgerundet durch ein einzigartiges Design und eine herausragende Verarbeitung. Bei mir spielten Geräte wie Forsell Air Reference, Wadia oder Bladelius, die ein Vielfaches gekostet haben, die Qualität vom Droplet hat in seiner Gesamtheit keiner erreicht. Das Thema CD-Player ist für mich wohl beendet. Der Droplet CDP 5.0 ist schlicht ein Traum.

Mit dem Plattenspieler Droplet LP 5.0 höre ich ja nun schon seit bald einem Jahr Musik. Es hat einiges an Angewöhnung gebraucht. Es lohnt sich, den Plattenspieler minutiös einzustellen, dann passt auch dies. Auch hier ist die Verarbeitung sehr hochwertig, einerseits der massive, wunderschön geformte Unterbau aus Holz und Aluminium mit einem schweren Plattenteller aus Acryl und andererseits ein äusserst filigraner Tonarm. Der Klang ist vergleichbar mit dem vom Droplet CDP 5.0. Sehr souverän, die Technik tritt in den Hintergrund und die Musik spielt. Auch hier hatte ich schon viele tolle Spieler, die ich vergleichen kann, vom Rega P9 über einen Transrotor Fat Bob mit einem Schröder Tonarm und einer Benz LP-Tonzelle bis zum neueren Rega RP6. Preislich waren diese durchaus vergleichbar und auch musikalisch sehr schön. Und doch kommen auch im Bereich vom Vinyl mit dem Droplet LP 5.0 keine Wünsche mehr auf. Vielleicht mal noch eine neue Tonzelle... ;-)?

Ja, dann ist da noch die Phonovorstufe Reference 40, die sich perfekt ins Ganze einfügt. Die Klangphilosophie von Opera Audio zeigt sich auch hier. Souveräner, vollmundiger Klang ohne dass die Transparenz darunter leidet, gute Räumlichkeit, alles sehr fein und seidig. Ja, auch schnell und lebendig, ohne aber zickig zu wirken. Sicher, schlechte Aufnahmen klingen auch über diese Geräte schlecht, vielleicht etwas erträglicher als sonst. Gute Musik und eine gute Aufnahmetechnik bleiben auch über Opera-Geräte zentral und können nicht mit Technik ersetzt werden.

Fast vergessen, auch die Platten-Waschmaschine von Opera sieht nicht nur gut aus, sondern funktioniert auch bestens. Sehr einfach zu bedienen, zusammen mit L’Art du Son werden die Platten perfekt sauber. Dazu noch der Nadelreiniger Flux Sonic, der bei mir tolle Resultate gebracht hat. Erstaunlich und den Preis allemal wert.

Mit diesen Geräten lässt sich Musik auf höchstem Niveau geniessen. Mehr? Nun, schon möglich, aber zu welchem Preis? Bei mir kommt zur Zeit der Wunsch auf jeden Fall nicht auf, ich geniesse jetzt einfach mal die Musik.

Herzlichen Dank für den tollen Service und mit freundlichen Grüßen aus der Schweiz

Anlage:
CD-Player: Opera Consonance CDP 5.0
Plattenspieler: Opera Consonance LP 5.0 II, Tonarm T1288, Tonzelle Denon DL 103R
Phonovorverstärker: Opera Consonance Reference 40
Vor-/Endstufen: Exposure 3010S2 Pre und 2 x Mono
Lautsprecher: Ambience 1600
Diverses: Kabel von Purist Audio, Kimber, Opera Audio; Vibex Stromleisten/Filter

„Wenn ich gefragt würde, ob ich damals zugehört habe, so könnte ich´s nicht eigentlich wissen, es war nicht Zuhören, es war Sein in der Musik; ich war viel zu tief versunken, als daß ich gehört hätte auf das, was ich vernahm.“aus:Bettine von Arnim, Goethes Briefwechsel mit einem Kinde, Aufbau Verlag Berlin und Weimar 1986,  S. 120


Mit diesen Worten beschreibt  Bettina von Arnim ganz wundervoll  ein Hörerlebnis als sie im Alter von 26 Jahren auf einer Wiese sitzend der Musik einer Kapelle ihres Onkels lauschte. Mein erstes  Hörerlebnis mit dem Droplet 5.0 HD  kann man nicht besser kommentieren.  War ich noch bis vor kurzem stolzer Besitzer eines Droplet 3.1, gönnte ich mir jetzt das „Upgrade“  Nicht nur in der Größe gibt es einen gewaltigen Unterschied (Lieferung in einem Riesen – Dreifachkarton auf einer Palette!), auch im Klang eröffnet sich eine neue Dimension.


Hier sind wir wieder bei dem Zitat von Bettine von Arnim. War das Hören mit dem kleinen Bruder von  Leichtigkeit, Gelöstheit, Transparenz  und Räumlichkeit  mit dem Schuss Röhrenwärme geprägt, so ist es mit dem Droplet 5.0 HD  ein Eintauchen in die Musik.  Es entsteht  ein wunderschönes Bühnenbild weit weg von einer bloßen Musikreproduktionsmaschine.  Kann ich den  Droplet 3.1 als unglaublich gut klingenden CD-Player  immer nur empfehlen, bin ich vom  Droplet 5.0 HD wie Bettine von Arnim von ihrem Hörerlebnis schildert, unglaublich ergriffen.


Beginnen wir mit seinen Mitspielern, denn ohne die wäre er  ja nur ein sehr schön anzusehendes Möbelstück. Sein Partner ist der Reference 5.5 MK II. Für mich einer der am vollkommensten klingenden Single-ended-Vollverstärker seiner Preisklasse. Er spielt nun seit drei Jahren bei mir zuverlässig auf. Ich zog ihn damals dem Class A – Transistor-Boliden AMS 35i von Musical Fidelity vor.  Die Entscheidung war knapp, aber letztendlich gefiel mir der Opera vom optischen Eindruck und seinem ausgewogeneren, warmen Klang besser. Er ist meiner Philosophie des Musikhörens  näher:         So möchte ich ohne Anstrengung die Klangwelten bereisen.  Bereits die leisen Töne sollen mich mit Wärme, Tiefe, Harmonie umsäuseln.  Vielleicht  lebt in mir der Musikromantiker,  der die Musik als höchste Kunst der Poesie ansieht.  Ich höre nicht mehr so oft Musik wie früher, Beruf und Familie lassen das nicht mehr zu, so muss die geringe Musikzeit ein Fest sein.                                                         


Seine Kraft transportiert der Reference  5.5MK II über meine alten Ortofon spk 200 Kabel an ein Paar  Nautilus 805 von B & W, die mit einem Wirkungsgrad von 88 dB gut „Krach“ machen können. Für Verbindung zwischen Verstärker und CD-Player sorgen Kimber pbj cinch -Kabel.


Kommen wir  nun zu den ersten Höreindrücken:                                                                                                Sagte ich bereits, dass ich großer Fan von sog. „Art-Rock“ bin?  So lag es auf der Hand mit  „Yes“  „And You And I“  vom „Close to the Edge“ - Album (Japanische Pressung, HM-CD - Mastering) zu beginnen.  Schon der Auftakt des Liedes mit Steve Howe´s akustischer Gitarre zeigt die Kunst des Droplet  5.0 HD, akustische Instrumente in ihrer Ursprünglichkeit abzubilden.  Gleiches gilt für den Gesang.  Das hohe Falsett von Jon Anderson klirrt nicht,  kreischt nicht. Es ist von einer so noch nie gehörten Reinheit.  Nur ein sehr guter Plattenspieler  mit einem extrem teuren Tonabnehmer von nagelneuem Vinyl  kann es einen Tick besser  reproduzieren.  Und die tiefen Töne?  Chris Squirer´s Bass kommt akzentuiert, trocken, abgrundtief  – so „singend“,  wie es das Merkmal dieses Ausnahmebassisten ist.  Zu meiner weiteren  Begeisterung steuerte  das Hören von Bill Bruford´s  Schlagzeug und Percussion bei.  Es trommelt, zirpt, klingelt, dass es eine wahre Freude ist.


Mit Bill Bruford kommen wir  zum Jazz. Hier hatte ich die extrem guten ECM-Produktionen von Manfred Eicher im Auge. Wie klingt denn nun ein Saxophon als Solo-Instrument mit dem Droplet 5.0 HD?   „Rites“ von Jan Garbarek sollte es zeigen. Ich kann nur sagen:  Einfach wunderbar.  Das Saxophon klagt, jubiliert, ächzt und singt, wie ich es noch nie gehört habe.  Ebehard Weber´s  Bass umarmt es, lässt es in seine Tiefen fallen….und mich mit.  Hier zeigt sich eine weitere Stärke des Droplet  5.0 HD - seine Differenziertheit.  Jedes Instrument ist in allen Nuancen hörbar und im großen Klanggefüge ortbar.


Hierfür noch ein Beispiel aus der klassischen Musik:  Ich habe mir das „Urlicht“ aus dem 2. Satz von Mahler´s  2. Symphonie ausgesucht,  gespielt vom Frankfurter Radio Symphonie Orchester unter  der Leitung von Eliahu Inbal auf Denon 2 PCM Digital – japanische Pressung  von 1985. Eine für damalige Verhältnisse wegen der progressiven Mikrofontechnik herausragende Aufnahme. So tragend setzt der Gesang von Helen Donath ein, so schön singt sie die Strophen vom Wunderhornlied  „O Röschen rot“, dass mir die Tränen kommen. So sanft wird sie vom Orchester, mal  mit Solo – Trompete, Klarinette, oder Violine begleitet,  so brachial mit dem Einsatz von „Pauken und Trompeten“ abgelöst,  wie ich es noch nie gehört habe.  Ich empfand die CD oft als kalt und das Orchester in den lauten Stellen als „verschwommen“.  Ich habe immer nach dem CD-Player gesucht, der sie mir live-haftig spielen kann.  Nun habe ich ihn.


Es sind nur skizzenhafte Eindrücke, die ich hier schildere. Seit ihrer Erfindung war ich Anhänger der CD, ohne aber auf meine Vinyl-Sammlung zu verzichten.  Mit dem Umstellen von Transistor auf Röhre, habe ich versucht, der „Kälte“ der CD mit Röhrenwärme entgegen zu wirken. Vor drei  Jahren habe ich für mich den idealen  Verstärker mit dem Reference 5.5. MK II gefunden.  Aber es fehlte das bezahlbare Abspielgerät.  Nach letzterem habe ich 25 Jahre gesucht.   Eine Suche, die ich nun beendet  habe.  Schon mit dem Droplet 3.1 war ich nahe an meinem Ideal.  Der kleine Bruder wird vielen Hörern  Freude machen. Wer jedoch einen CD-Player, der den Unterschied zum Vinyl  nicht mehr hörbar macht,  besitzen möchte, sollte mehr Geld investieren und den großen Droplet  5.0 HD erstehen.  Mit dem Reference 5.5. MK II bildet er  visuell und audiophil ein Traumpaar.


Ich begebe mich nun auf eine Reise  nach immer neuen Klangerlebnissen mit einem der schönsten und besten CD-Spieler, sowie einem der vollkommensten Verstärker der Welt.


 „….Mit dem Verstand Musik fassen,……., das geht nicht - ich muss empfinden. - Sinnegewiegt von der Musik -  mich hingeben wie schlummernd, dann hab ich Gedanken, schnell - wie die Sterne dahin -fahren, oft - am Himmel…..“aus: Bettine von Arnim, Die Günderode, Aufbau Verlag Berlin &Weimar 1989, S.107



Lieber Herr Topalovic,

seit ein paar Tagen spielt Ihre Phonovorstufe Conconance Reference 40 in meiner Anlage.

Schon beim Auspacken viel mir die gute Verarbeitungsqualität auf. Das Gerät selbst ist eine echte Schönheit, Drehknöpfe und Anschlüsse rasten satt ein und fühlen sich gut an. Allein das Netzteil hätte optisch ein wenig mehr Aufmerksamkeit verdient und auch das Verbindungskabel (olivgrün) scheint auch beim Militär Verwendung zu finden.

Doch diese Äußerlichkeit treten völlig in den Hintergrund sobald die Nadel das erste Mal die Platte berührt.

Woh! Eiskalt aus der Kiste - soll man ja eigentlich nicht machen - aber, ich gebe es zu, ich konnte nicht abwarten. Kari Bremnes "Reise, Stück Nr. 8" Stimme, Schlagzeug - ein rabenschwarzer Hintergrund und Details von deren Existenz auf der Scheibe ich bis- lang nichts wußte. Begeisterung pur.

Doch dann die Ernüchterung. Nach den ersten Stunden wurde sehr deutlich, dass die Plattenspielereinstellung dringend der Optimierung bedarf. Sofern der Rest der Anlage in der Lage ist die Unterschiede wiederzugeben, zeigt die Reference 40 sehr deutlich die Qualität des Plattenspielers bzw. seiner Einstellung auf. Spielt der Plattenspieler auf den Punkt, so wird man mit einer mitreissenden Wiedergabe belohnt.

Man spürt die Spielfreude der Musiker und den kann den Raum erahnen in dem sie spielen. Wenn ich die Augen schließe, kommt beinahe das Gefühl eines Livekonzertes auf. Dazu war und ist meine Whest PS 30 RDT nie in der Lage gewesen. Trotz vieler Versuche war ihr nie das Brummen eines hungrigen Wolfes abzugewöhnen - warum auch immer - und das bei einem um fast 50% höheren Preis.

Die Reference 40 ist eine tolle Phonovorstufe die es reich belohnt, wenn man sich bei Aufstellung und Justage der Anlage Mühe gibt und das muß nicht unbedingt Geld kosten.

Ich jedenfalls bin begeistert!

Peter J.

Und wieder mal ist Opera an einer viel zu kurzen Nacht schuld... :-))

Erstmal einen dicken Gruss an Ihren Kollegen, welcher mir zum Kauf meines CD Reference 2.2 Mk III geraten hat. Er hat nicht übertrieben! Das Teil ist jeden cent wert.

Das Öffnen des Paketes macht schon Spass. Stabil verpackt, Handschuhe dabei, ordentliche Bedienungsanleitung...und dann steht das Gerät vor mir:

dieses Design haut mich um.Ich würde es als "retro" einstufen, aber die Ausführung ist "state of the art". Was eine massive Frontplatte, herrlich auch die "gebogenen" Holzbeläge..... und nicht so überladen; nur 2 Knöpfe, jede Menge wertiger Anschlussmöglichkeiten,... erster Eindruck:

spitzenklasse.

Was gewöhnungsbedürftig ist, sind die Wippfunktionen der Knöpfe;....und ein echter Handschmeichler ist die Fernbedienung sicher nicht; aber doch aus massivem Metall und herrlich unkompliziert...also genug gemeckert.

Habe den CD dann an meine M100 Röhre von Opera angeschlossen.....

Ich muss gestehen, dass ich noch nie über einen Röhren CD Player verfügt habe, aber so einen Unterschied zu meinem (auch schon sehr guten) Audio Reffinement hätte ich wirklich nicht erwartet.

Ich möchte nicht auf die einzeln angespielten Titel eingehen, nur so viel: von Romantik, über Barrok; von Jazz bis zu Heavy Metal ; selbst Pop und Schlager waren dabei.

Wie soll ich das beschreiben: der 2.2 hat eine unwahrscheinlich schöne Auflösung, ich höre Details, die ich wirklich so noch nicht wahrgenommen habe. Dabei ist der 2.2 nicht etwa "grell" oder streng analytisch.Bass und auch die (von mir sehr geschätzten) Mitteltonbereiche kommen voll zur Geltung.

Das Gerät vermittelt eine wunderbare Staffelung (zB bei einer Big Band Aufnahme) nach "hinten" in den Raum und verfügt über eine tolle Dynamik.

Mit laienhaften Worten beschrieben: der 2.2 "swingt" ... der macht Musik.

Vielleicht ist auch "Schmelz" das treffende Wort.Jedenfalls hat lange kein Player mehr für das berühmte "Kribbeln" in meinem Bauch gesorgt.

Übrigens: ... vielen Dank für die faire Inzahlungnahme meines Altgerätes. Auch die Einhaltung Ihrer Lieferzusage ist heutzutage nicht bei jedem Ihrer Mitbewerber selbstverständlich.

Das passt....in jeder Beziehung. Weiterhin viel Erfolg.

GAR aus M.

Auf der Suche nach einem geeigneten Verstärker für meine Bedürfnisse bin ich schließlich bei der Fa. Opera gelandet. Nach dem üblichen Einlesen der verschiedenen Geräte und einem Preisvergleich habe ich mich für den M 100 Plus entschieden. Dazu kam noch die faire Abwicklung einer Inzahlungnahme. Die Fotos waren schon vielversprechend, doch nach dem Auspacken entblößte sich ein sehr wertiges und sehr gut verarbeitetes Gerät. Die angegebene Einspielzeit habe ich als angemessen empfunden, setzt aber voraus wirklich oft und viel Musik zu hören. Zu gegeben kann man schon nach den ersten Hörproben erahnen welches Potential in dem M 100 steckt. Dennoch bleiben Kupferwicklungen anfangs sehr anstrengend. Angemerkt sei, das dies mein erster Röhrenverstärker ist und vielleicht auch mein letzter. Mit wirklichem Erstaunen präsentierte sich Musik völlig anders als vorher. Gefühlt war die Musik so was von „da“ und „präsent“, dass mir eine echte Beschreibung schwer fällt. Allerdings niemals aufdringlich oder vorlaut anstrengend, sondern farbig froh und entspannt freundlich. Mit welcher Dynamik sich die Töne von den Schallwandlern lösen versetzt mich immer noch in Erstaunen. So kraftvoll und gleichzeitig warmklingend als wäre man live dabei. Auch die Leistung von 2 x 40 Watt sind ausreichend genug um jeden Gehörgang zu säubern. Meine persönliche Lieblingsstellung des Reglers ist zwischen 10 und 11 Uhr. Er bildet eine schöne breite Bühne ab und füllt den Raum mit einem seidigen und erdigen Tiefbass, welcher seines Gleichen sucht. Der Hochton kommt sehr klar und melodisch rüber, niemals übertönt oder spitz. Ich habe wirklich alle Musikrichtungen ausprobiert und keine Schwächen gefunden. Jedoch sei angemerkt, dass man sich mit der Wahl der Röhre auch deren Attribute entscheidet. Jazz, Klassik aber auch gute E-Gitarren liebt der M 100 förmlich. Persönlich hat mich das Gerät völlig überzeugt und begeistert mich immer noch jeden Tag. Ich habe vorher schon viel Musik gehört und es wird sicher noch mehr. Dabei bevorzuge ich überwiegend einen Plattenspieler. Danke an Opera und deren Entwickler für diesen audiophilen und sehr musikalischen Verstärker.

Seit 3 Tagen hab ich nun den Droplet CDP 5.0 und bin begeistert .War zwar erst etwas erschrocken wie groß er ist habe jedoch den Platz den er verdient und bin von der Verarbeitung und vor allem von der detailreichen Musik die raus kommt begeistert.Der Service und Kontakt zu Ihnen Herr Topalovic ist sehr gut weiter so!!

Im Juni 2011 wollte ich mir endlich den Wunsch erfüllen und mit eine gute Hifi-Anlage anschaffen, die vor allem folgende Kriterien erfüllen sollte:

• Livehaftigkeit der Musik – Dynamik
• Ganzheitlicher Klang ohne auf hohe Auflösung, Feinzeichnung und Differenziertheit zu verzichten
• Eine Bühnenabbildung, die eine wirkliche Tiefen- und Breitenstaffelung realistisch darstellt
• Eine Dynamik, die auch bei kleinen Lautstärken die akustischen Instrumentenverhältnisse nicht verfälscht und dies natürlich auch nicht bei hohen Lautstärken
• Andersherum sollten bei voluminöser Rockmusik auch alle Kriterien noch erfüllt werden
• Der Bass sollte konturiert abgebildet werden und natürlich klingen

Die Boxen waren relativ schnell gefunden, ich entschied mich für die Cabasse Egea 3, da diese die o.g. Parameter aus meiner Sicht am besten bewältigten. Das Ganze klang an meinem Marantz-Verstärker schon sehr gut. Jedoch hatte ich auf einen Röhrenverstärker gesetzt, da ich hier noch einiges mehr an Natürlichkeit und Auflösung erwartete. Ich hatte schon einige Produkte gehört, u.a. verschiedene Lua Geräte. Unabhängig voneinander erhielt ich aus 2 verschiedenen Quellen (Fachgeschäfte) den Tipp, doch einen Opera Verstärker in die engere Wahl zu nehmen, vor allem wegen der Egea Boxen. Der Röhrenverstärker Opera Audio Consonance Cyber 100 – 15th Anniversary sollte ganz hervorragend mit den Egea aufspielen. In einem der Fachgeschäfte konnte ich das Gerät nun auch hören, allerdings nicht an Cabasse Boxen. Ich entschied mich wegen des Eindrucks jedoch sofort, den Opera Röhrenverstärker zu kaufen und kontaktierte Herrn Topalovic, der den Vertrieb in Deutschland macht. Auch er fand die Kombination der beiden Geräte hervorragend.

Wenige Tage später kam das Gerät an. Ich muss sagen, obwohl der Marantz nicht schlecht war, höre ich nun Musik auf einem immer erhofften, jedoch bis dahin nicht gehörten Niveau. Alle eingangs genannten Parameter haben noch einmal einen Sprung gemacht, der mich beim Musikhören immer wieder zum Staunen bringt.

Die Bühnenabbildung ist noch einmal genauer, noch seidiger geworden. Die Auflösung der einzelnen Instrumente gleicht nun einem filigranen Kunstwerk, das sich seiner räumlichen Abbildung durchaus bewusst ist und auch die leisen Zwischentöne innerhalb der Bühne bewältigt und das mit einer unheimlichen livehaftigen Dynamik bei gleichzeitiger Erhaltung der Ganzheitlichkeit der Musik. So nah war ich außer in einem Livekonzert noch keinem Musiker. Herr Topalovic sagte mir, dass der Klang in den ersten Wochen noch besser werden würde,... stimmt, bin in der dritten Woche und fast süchtig nach Musik. Ich höre sehr unterschiedliche Stile, kleine Besetzungen unplugged, aber auch Rockmusik, Balladen, Jazz, Orchester, gelegentlich Klassik, World Music usw. Da sind oft viele gegensätzliche Anforderungen gefragt. Ich kann keine Schwächen des Verstärkers erkennen, er klingt in allen musikalischen Lebenslagen einfach fantastisch. Ich schätze, ich habe meine persönliche Lösung für meine Ansprüche gefunden, es mag durchaus deutlich teurere Produkte geben, aber für mich ist diese Lösung in der Gesamtheit das, was ich mir immer unter gutem Musikhören vorgestellt habe. Ach ja, die Musik kommt über einen Olive Netzwerkplayer, den ich mit dem IPad steuere. So sitze ich nun regelmäßig auf dem Sofa, blättere durch die vielen CD´s, betrachte die Cover und gebe mich ganz dem Musikgenuss hin.
Dank an Cabasse und vor allem an Opera, d.h. Herrn Topalovic.

„Hallo herr topalovic hatten samstag musik gehört und es war der hammer,der opera audio droplet 5.0 spielt die musik mit einer solchen leichtigkeit, transparent,nie angestrengt brillante höhen,und abgrungtiefe bässe ....meine frau war zu tränen gerührt ...das war für mich mehr als nur ein argument zu kaufen....wünderschöner player hammer verarbeitung und toller service...weiter so

Hallo Herr Topalovic,

nun habe ich genügend Zeit gehabt, den neuen CD Spieler Reference CD2.2 mk3 HD ausgiebig zu hören.

Das Design, die Verarbeitung, die Haptik sind absolut hochwertig, dazu die Handschuhe und eine auf das wesentliche reduzierte Fernbedienung - klasse.
Und das Hören - zunächst hörte ich nichts - positiv, denn es ist null Laufwerksgeräusch zu hören. Das ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr, auch bei sehr viel teureren CD-Spielern.
Ansonsten macht das Musikhören einfach nur Spaß! Ich finde es sehr schwierig, Unterschiede zu beschreiben, aber Reaktionen wie wippende Füße, das Auflegen von "alten" Schätzchen, die auf einmal wieder "hörbar" werden, zeigt es ganz gut. Und die Lautsprecher "verschwinden" in der Musikbühne. Unterschiede zwischen verschiedenen NF und Lautsprecherkabeln werden hörbar. Eine tolle Erfahrung!

Darüberhinaus ist der Service von Ihnen top - der Preis schon unschlagbar (nicht nur als "Schnäppchen"), dazu eine sehr faire Inzahlungnahme und bei Fragen eine sehr schnelle Reaktion.

Sie haben schon "angedroht", dass mein Verstärker das nächste "Opfer" der hervorragenden Opera Produktlinie werden könnte... Geben Sie mir noch etwas Zeit, aber wenn es soweit ist komme ich auf Sie und Opera zurück - versprochen!

Vielen Dank für all Ihre Mühen, schöne Grüße

Test Opera Reference 5.5MKII

Die Technik -
Am Ende der High End in München konnte ich, zu einem Ausstellungsgerät, des OPERO Reference 5.5MKII nicht mehr nein sagen.
Ausgepackt und angeschlossen. Optisch ist das Gerät im, für mich sehr ansprechenden, retro Look gehalten. Die Verarbeitung ist, bis auf eine Kleinigkeit, sehr gut. Die Kleinigkeit ist der etwas wackelige Eingangswahlschalter. Grund dafür ist die Kunststoffachse des Eingangsdrehschalters die etwas Spiel hat. Der Drehknopf selber ist aus massivem Aluminium. In dieser Preisklasse könnte man einen hochwertigeren Drehschalter vermuten. Aufmachen wollte ich das Gerät, wegen dem damit verbundenen Garantieverlust, nicht. Jedoch gewährt die Bodenplatte, wegen den großzügig gehaltenen Lüftungsschlitzen, einen gewissen Einblick ins Innere. Die Lautstärke des Reference 5.5MKII ist über ein gutes ALPS-Motorpoti Fernbedienbar. Die Koppelkondensatoren der Vorstufe sind „auricup“ von Audience (USA). Beim drehen des Eingangswahlschalters klicken hinten am Eingang Relais, was einen kurzen Signalweg vermuten lässt. Der Trafo des Netzteils ist leise. Da habe ich schon andere Sachen erlebt. Die Röhren der Vorstufe, eine ECC81 ist von Electro Harmonix (Russland). Die zwei 12BH7 sind von Full Music (Taiwan) und die vier Endröhren von Guiguang (China). Die Fernbedienung ist aus massivem Aluminium und mit Philips Technik versehen. (Philips RC-5 kompatibel) Das heißt wer einen CD Payer mit Philips Technik besitzt (z.B. Philips, Opera, Marantz, Creek, (und noch viele andere) kann mit dieser FB auch seinen CD Spieler bedienen.

Der Reference 5.5 hat 4 Hochpegeleingänge und einen Direkteingang. Der Direkteingang bietet die Möglichkeit die Vorstufe im Gerät zu umgehen und damit den Verstärker als reine Endstufe zu betreiben. Es besteht also die Möglich ein Gerät mit regelbaren Ausgang (z.B. CD-Player) oder einen sep. Vorverstärker anzuschließen. Tipp: Bei Anschluss eines Abspielgerätes am Direkteingang sollten, aus klanglichen Gründen, unbedingt möglichst kurze und Kapazitätsarme NF-Kabel verwendet werden. ( weniger als 100pf/Meter)
Sehr gut haben die Opera- Leute die Möglichkeit der Bias (Ruhestrom) Einstellung gelöst. Mit einem Kippschalter an der Frontplatte lässt sich jede Endröhre separat anwählen. Der Messwert lässt sich dann am darüberliegenden, beleuchteten, Panalmeter ablesen. Der optimale Wert ist mit einem Punkt gekennzeichnet. Die Potis zur Einstellung sind in der dicken Frontplatte versenkt. Mit einem kleinen Schraubendreher ist gegebenenfalls eine Korrektur leicht möglich. Außerdem befindet sich direkt an jeder Endröhre ein Potentiometer. Hiermit lässt sich die Heizung für jede Endröhre einstellen. Das heißt – falls man einen brumm auf den Lautsprecher hat lässt sich dieser damit problemlos beseitigen. Sehr schön auch die Röhrenschonende Einschaltverzögerung von 15 Sekunden. Die Anodenspannung (Betriebsspannung) der Röhren wird erst zugeschaltet, nachdem die Röhren aufgeheizt sind.

Der Hörtest -

Kurz gesagt, ich bin aus der Röhren -Generation und damit aufgewachsen. Zum Vergleich habe ich einige Push-Pull Röhrenverstärker der älteren Generation.
McIntosh 240, Leak Stereo 20 und eine Spark 530 (jetzt Cayin). Mit Single-Ended Verstärkern hatte ich noch keinerlei Erfahrungen. Als Lautsprecher besitze ich ein Paar Tannoy Gold Monitor(12´) aus den Siebzigern. Die Chassis stecken in einem 140 Liter Gehäuse und gehen bis 40 Hz. runter. Der Lautsprecher hat lt. (verschönter) Herstellerangabe einen Wirkungsgrad von 93,4 db. Tatsächlich dürfte der aber zwischen 90 und 91 db liegen. Also das Minimum der Herstellerempfehlung. Gleich vorab gesagt. Es sind mehr als genügend Leistungsreserven vorhanden. Bei Stellung des Lautstärkereglers auf 12 Uhr, das sind 50% Auslastung, ist in einem
25 m² großen Raum die Schmerzgrenze erreicht.

Wie jeder neue Röhren-Amp braucht auch der Reference 5.5MKII eine Einspielzeit von mindestens 50 -100 Stunden. Nach einer Woche war es dann endlich soweit.
Ich hatte das Gefühl, dass sich nichts mehr ändert. Das nervige hin und her während der Einspielzeit spar ich mir. Bitte Geduld haben - es lohnt sich.

Der Opera zaubert eine luftige, breite und tiefe Bühne in den Raum. Instrumente werden richtig platziert. Einen Verstärker mit dieser transparenten Räumlichkeit hatte ich bis jetzt noch nicht in meinen vier Wänden. Der Bass hat Fundament und kommt mit Druck ohne die Kontur zu verlieren. Der Mittel und Hochtonbereich ist absolut detailreich, homogen und ausgewogen. Nichts nervt! Kurz gesagt die Musik kommt mit sehr viel Leichtigkeit, Dynamik und Musikalität über die Lautsprecher. Natürlich ist eine gute Transistorendstufe(zum Vergleich habe ich eine Luxman M-03) im Bass noch straffer und trockener. Jedoch musikalisch spielt die Reference 5.5MKII in einer anderen Liga. Egal was ich angeschlossen hatte, meine eingangs erwähnten Komponenten konnten mit dem Reference 5.5MKII nicht mithalten.

Direkteingang – Endstufenbetrieb
Als Purist besitze ich keine aktive Vorstufe. Die Möglichkeit vom Direkteingang, also der reine Endstufenbetrieb, unter Umgehung der integrierten Vorstufe, war für mich sehr wichtig und laut Herstellerangabe basiert der Reference 5.5MKII auf den Cyber 300B PSE Mono Endstufen. Als passive Vorstufe besitze ich eine Creek OBH22. Das Signal durchläuft auf den Weg zur Endstufe nur ein Lautstärkepoti. Bei diesem Prinzip ist es sehr Wichtig kapazitätsarme NF-Kabel zu verwenden. Weniger als 100pf/ Meter sind Pflicht! Anderenfalls geht überwiegend die Räumlichkeit verloren. Ein Prinzip welches sehr sensibel auf Kabel reagiert. Wenn man erstmal das richtige Kabel für seine Kette gefunden hat, tut sich jede aktive Vorstufe schwer hier klanglich mitzuhalten. Für diesen Zweck verwende ich in-akustik NF 1202, Oehlbach XXL 100, Kimber PBJ und Fadel Art AeroLitz. Also ideal zum testen der Endstufe des 5.5MKII.

Zu meiner großen Überraschung waren die Klangunterschiede nicht so groß wie angenommen. Es sind wirklich nur Nuancen. Ohne Vorstufe war die räumliche Abbildung und Durchsichtigkeit minimal besser. Dieses spricht für eine sehr gute Qualität der integrierten Vorstufe. Alles in allem ist der Reference 5.5MKII ein runder hightendiger Röhren Vollverstärker den ich so schnell nicht wieder hergeben werde.

Empfehlung -
Ich habe mich natürlich auch über Preise diverser Internet Anbieter in Asien informiert. Aufgrund der vermeintlich günstigeren Preise, besteht die Versuchung,
ein Gerät direkt aus China zu importieren. Ich gebe zu, dass ich auch mit diesen Gedanken gespielt habe. Schlussendlich bin ich aber froh, dass ich dieser Versuchung nicht erlegen bin und rate auch jeden davon ab. Mal ganz von den hohen Fracht und zusätzlichen Bearbeitungskosten des Lieferanten abgesehen, langt der Fiskus mit, ca. 35% Zoll und Einfuhrumsatzsteuer, kräftig hin. Hierzu kommen auch noch die inländischen Gebühren der Einfuhrabfertigung. Abgesehen von einem durchaus möglichen Transportschaden, besteht keinerlei Garantie oder gar ein Rückgaberecht. Es gibt und das auch nur teilweise, eine Gewährleistung.
Viel Spaß bei einer Reklamation mit einem ausländischen Internetanbieter!
Am Ende eine Rechnung die anders ausgehen kann, als dass sie gedacht war.

Hingegen bietet der deutsche Vertrieb in Pforzheim eine dreijährige Garantie und ein 60-tägiges Rückgaberecht. Die Vorort kompetente Ansprechpartner sind, meiner Erfahrung nach, immer für einen da. Außerdem lohnt es sich immer wieder mal einen Blick auf die Internetseite( www.opera-online.de ) des deutschen Vertriebs zu werfen. Hier gibt es oftmals sehr gute Angebote.

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